Aktuelles
Niederösterreich

Landtagsvorschau von SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits

20.10.2026

 

SPÖ NÖ stemmt sich im Landtag weiter gegen die Schließung von Notarzt-Standorten und pocht auf eine eine Lösung für die Beschäftigten des Ardo-Werks sowie die Landwirte im Marchfeld

Ein zentrales Thema der kommenden Landtagssitzung bleibt die von ÖVP und FPÖ geplante Schließung von Notarztstützpunkten in Niederösterreich. Nachdem die SPÖ mit ersten, entsprechenden Anträgen den Erhalt der konkreten Standorte Retz, Waidhofen an der Ybbs und Ybbs-Persenbeug gefordert hat, wird es von Schwarz/Blau dazu einen §34-Antrag geben, um sich per Geschäftsordnungstrick vor einer klaren Abstimmung zu drücken. „Für die SPÖ NÖ steht jedenfalls weiterhin vollkommen klar: Kein einziger Notarztstützpunkt darf geschlossen werden, solange nicht ein zumindest gleichwertiger Ersatz vorhanden ist!“, untermauert SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits den Standpunkt der SPÖ und sagt weiter: „Seite an Seite werden wir mit der Bevölkerung weiter für den Erhalt der Notarztstandorte in unserem Bundesland kämpfen!“

Mehr Übereinstimmung der Landtagsparteien gibt es, wenn es um die angekündigte Schließung des Ardo-Werks in Groß-Enzersdorf geht. Hierzu gibt es eine gemeinsame Aktuelle Stunde von SPÖ, ÖVP und FPÖ, um nicht nur eine Lösung für die Arbeitsplätze der zahlreich bedrohten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu finden, sondern auch für die rund 500 Landwirte in der Region, erklärt Zonschits: „Hinter der geplanten Werksschließung stehen Menschen und Familien, deren Zukunft auf dem Spiel steht. Hier braucht es gemeinsame Anstrengungen, um tragfähige Lösungen für die Beschäftigten und die Landwirte in der Region zu finden. Für uns als SPÖ ist klar, dass wir die Betroffenen in dieser schwierigen Situation nicht alleine lassen werden!“

Außerdem stehen im Zuge der Landtagssitzung zwei Anträge der SPÖ NÖ zu einer landesweiten Renaturierungsoffensive zur Debatte, um die Bevölkerung besser vor Hochwasser und Dürre zu schützen, sowie zur Einführung eines jährlichen Gratis-Öffi-Tages, der mehr Menschen für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel begeistern soll.

 

SPÖ NÖ stemmt sich im Landtag weiter gegen die Schließung von Notarzt-Standorten und pocht auf eine eine Lösung für die Beschäftigten des Ardo-Werks sowie die Landwirte im Marchfeld

Ein zentrales Thema der kommenden Landtagssitzung bleibt die von ÖVP und FPÖ geplante Schließung von Notarztstützpunkten in Niederösterreich. Nachdem die SPÖ mit ersten, entsprechenden Anträgen den Erhalt der konkreten Standorte Retz, Waidhofen an der Ybbs und Ybbs-Persenbeug gefordert hat, wird es von Schwarz/Blau dazu einen §34-Antrag geben, um sich per Geschäftsordnungstrick vor einer klaren Abstimmung zu drücken. „Für die SPÖ NÖ steht jedenfalls weiterhin vollkommen klar: Kein einziger Notarztstützpunkt darf geschlossen werden, solange nicht ein zumindest gleichwertiger Ersatz vorhanden ist!“, untermauert SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits den Standpunkt der SPÖ und sagt weiter: „Seite an Seite werden wir mit der Bevölkerung weiter für den Erhalt der Notarztstandorte in unserem Bundesland kämpfen!“

Mehr Übereinstimmung der Landtagsparteien gibt es, wenn es um die angekündigte Schließung des Ardo-Werks in Groß-Enzersdorf geht. Hierzu gibt es eine gemeinsame Aktuelle Stunde von SPÖ, ÖVP und FPÖ, um nicht nur eine Lösung für die Arbeitsplätze der zahlreich bedrohten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu finden, sondern auch für die rund 500 Landwirte in der Region, erklärt Zonschits: „Hinter der geplanten Werksschließung stehen Menschen und Familien, deren Zukunft auf dem Spiel steht. Hier braucht es gemeinsame Anstrengungen, um tragfähige Lösungen für die Beschäftigten und die Landwirte in der Region zu finden. Für uns als SPÖ ist klar, dass wir die Betroffenen in dieser schwierigen Situation nicht alleine lassen werden!“

Außerdem stehen im Zuge der Landtagssitzung zwei Anträge der SPÖ NÖ zu einer landesweiten Renaturierungsoffensive zur Debatte, um die Bevölkerung besser vor Hochwasser und Dürre zu schützen, sowie zur Einführung eines jährlichen Gratis-Öffi-Tages, der mehr Menschen für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel begeistern soll.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

News
Bezirk Neunkirchen

Samwald: „Nahversorgung im ländlichen Raum sichern und Ortskerne stärken"

In Niederösterreich leben acht Prozent der Menschen in einer Gemeinde ohne Lebensmittelgeschäft; SPÖ NÖ setzt auf neue Nahversorgungszentren Acht Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher leben in einer Gemeinde ohne Lebensmittelgeschäft. Damit weist Niederösterreich gemeinsam mit Oberösterreich den zweithöchsten Wert aller Bundesländer auf. Für SPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Mag. Christian Samwald ist klar: „Gerade im ländlichen Raum bedeutet Nahversorgung Lebensqualität, kurze Wege und lebendige Ortskerne. Wenn der letzte Greißler zusperrt, geht wichtige Infrastruktur verloren.“ Eine konkrete Lösung hat die SPÖ NÖ in ihrem NÖ-Plan ausgearbeitet: Sogenannte „Orts.Punkte“ als Nahversorgungszentren in den Ortskernen. „Dort können je nach Bedarf Lebensmittel, regionale Produkte und Backwaren mit Paketstationen oder weiteren Dienstleistungen kombiniert werden. So können wir Nahversorgung sichern und gleichzeitig unsere Ortskerne stärken“, so Samwald.  
Mehr erfahren
News
Bezirk Neunkirchen

Samwald: „Klare Regeln für große Rechenzentren sind sinnvoll“

Entsprechende Regelung auf Initiative der SPÖ bereits in UVP-G-Novelle vorgesehen   SPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Mag. Christian Samwald erachtet die Diskussion über eine UVP-Pflicht für große Rechenzentren als sinnvoll. Auf Bundesebene ist eine entsprechende Regelung auf Initiative der SPÖ bereits in der aktuellen UVP-G-Novelle vorgesehen, so Samwald: „Rechenzentren sind ein wichtiger Teil unserer digitalen Infrastruktur und können Investitionen und Wertschöpfung bringen. Ab einer gewissen Größenordnung braucht es aber klare und nachvollziehbare Spielregeln. Deshalb ist es sinnvoll, dass wir uns auch im NÖ Landtag damit auseinandersetzen.“ Samwald betont, dass es nicht darum gehe, Projekte zu verhindern oder zusätzliche Hürden aufzubauen – vielmehr brauche es klare und verlässliche Rahmenbedingungen, die Unternehmen und Gemeinden Planungssicherheit geben: „So stellen wir sicher, dass die Auswirkungen großer Projekte entsprechend geprüft werden.“
Mehr erfahren
News
Bezirk Neunkirchen

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Bürgermeister a.D. Rupert Schwarz

  Rupert Schwarz war seit 1. April 1964 Mitglied der SPÖ und über Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen für unsere Partei tätig. Bereits ab 1967 war Rupert als Beisitzer im Ortsparteivorstand tätig, später übernahm er weitere verantwortungsvolle Tätigkeiten. Von 1976 bis 1989 war er Obmann-Stellvertreter – von 1989 bis Anfang der 90er Jahre war er Vorsitzender der SPÖ Grafenbach. Sein besonderes Engagement galt der Gemeindepolitik in der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin. Seit 1975 war er Gemeinderat, 1985 wurde er geschäftsführender Gemeinderat, 1990 Vizebürgermeister und von 1995 bis 2010 war er Bürgermeister der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin. Er war jemand, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen hat – für seine Gemeinde, für seine Partei und vor allem für die Menschen, die ihm anvertraut waren. Für sein jahrzehntelanges Engagement wurde Rupert 2012 mit der Victor-Adler-Plakette ausgezeichnet. Weiters war er Träger des goldenen Ehrenzeichens des Landes Niederösterreich und Träger des goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich. Mit 45 Jahren kommunalpolitischen Engagement hat Rupert Schwarz ein Stück Geschichte der SPÖ Grafenbach und der Gemeinde Grafenbach-St. Valentin mitgeschrieben. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen. Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.
Mehr erfahren
News
Bezirk Neunkirchen

Samwald: „Nahversorgung im ländlichen Raum sichern und Ortskerne stärken"

In Niederösterreich leben acht Prozent der Menschen in einer Gemeinde ohne Lebensmittelgeschäft; SPÖ NÖ setzt auf neue Nahversorgungszentren Acht Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher leben in einer Gemeinde ohne Lebensmittelgeschäft. Damit weist Niederösterreich gemeinsam mit Oberösterreich den zweithöchsten Wert aller Bundesländer auf. Für SPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Mag. Christian Samwald ist klar: „Gerade im ländlichen Raum bedeutet Nahversorgung Lebensqualität, kurze Wege und lebendige Ortskerne. Wenn der letzte Greißler zusperrt, geht wichtige Infrastruktur verloren.“ Eine konkrete Lösung hat die SPÖ NÖ in ihrem NÖ-Plan ausgearbeitet: Sogenannte „Orts.Punkte“ als Nahversorgungszentren in den Ortskernen. „Dort können je nach Bedarf Lebensmittel, regionale Produkte und Backwaren mit Paketstationen oder weiteren Dienstleistungen kombiniert werden. So können wir Nahversorgung sichern und gleichzeitig unsere Ortskerne stärken“, so Samwald.  
Zum Termin
News
Bezirk Neunkirchen

Samwald: „Klare Regeln für große Rechenzentren sind sinnvoll“

Entsprechende Regelung auf Initiative der SPÖ bereits in UVP-G-Novelle vorgesehen   SPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Mag. Christian Samwald erachtet die Diskussion über eine UVP-Pflicht für große Rechenzentren als sinnvoll. Auf Bundesebene ist eine entsprechende Regelung auf Initiative der SPÖ bereits in der aktuellen UVP-G-Novelle vorgesehen, so Samwald: „Rechenzentren sind ein wichtiger Teil unserer digitalen Infrastruktur und können Investitionen und Wertschöpfung bringen. Ab einer gewissen Größenordnung braucht es aber klare und nachvollziehbare Spielregeln. Deshalb ist es sinnvoll, dass wir uns auch im NÖ Landtag damit auseinandersetzen.“ Samwald betont, dass es nicht darum gehe, Projekte zu verhindern oder zusätzliche Hürden aufzubauen – vielmehr brauche es klare und verlässliche Rahmenbedingungen, die Unternehmen und Gemeinden Planungssicherheit geben: „So stellen wir sicher, dass die Auswirkungen großer Projekte entsprechend geprüft werden.“
Zum Termin
News
Bezirk Neunkirchen

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Bürgermeister a.D. Rupert Schwarz

  Rupert Schwarz war seit 1. April 1964 Mitglied der SPÖ und über Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen für unsere Partei tätig. Bereits ab 1967 war Rupert als Beisitzer im Ortsparteivorstand tätig, später übernahm er weitere verantwortungsvolle Tätigkeiten. Von 1976 bis 1989 war er Obmann-Stellvertreter – von 1989 bis Anfang der 90er Jahre war er Vorsitzender der SPÖ Grafenbach. Sein besonderes Engagement galt der Gemeindepolitik in der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin. Seit 1975 war er Gemeinderat, 1985 wurde er geschäftsführender Gemeinderat, 1990 Vizebürgermeister und von 1995 bis 2010 war er Bürgermeister der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin. Er war jemand, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen hat – für seine Gemeinde, für seine Partei und vor allem für die Menschen, die ihm anvertraut waren. Für sein jahrzehntelanges Engagement wurde Rupert 2012 mit der Victor-Adler-Plakette ausgezeichnet. Weiters war er Träger des goldenen Ehrenzeichens des Landes Niederösterreich und Träger des goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich. Mit 45 Jahren kommunalpolitischen Engagement hat Rupert Schwarz ein Stück Geschichte der SPÖ Grafenbach und der Gemeinde Grafenbach-St. Valentin mitgeschrieben. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen. Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.
Zum Termin