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Bezirk Neunkirchen

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Bürgermeister a.D. Rupert Schwarz

 

Rupert Schwarz war seit 1. April 1964 Mitglied der SPÖ und über Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen für unsere Partei tätig.

Bereits ab 1967 war Rupert als Beisitzer im Ortsparteivorstand tätig, später übernahm er weitere verantwortungsvolle Tätigkeiten.
Von 1976 bis 1989 war er Obmann-Stellvertreter – von 1989 bis Anfang der 90er Jahre war er Vorsitzender der SPÖ Grafenbach.

Sein besonderes Engagement galt der Gemeindepolitik in der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin.
Seit 1975 war er Gemeinderat, 1985 wurde er geschäftsführender Gemeinderat, 1990 Vizebürgermeister und von 1995 bis 2010 war er Bürgermeister der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin.

Er war jemand, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen hat – für seine Gemeinde, für seine Partei und vor allem für die Menschen, die ihm anvertraut waren.
Für sein jahrzehntelanges Engagement wurde Rupert 2012 mit der Victor-Adler-Plakette ausgezeichnet.

Weiters war er Träger des goldenen Ehrenzeichens des Landes Niederösterreich und Träger des goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich.

Mit 45 Jahren kommunalpolitischen Engagement hat Rupert Schwarz ein Stück Geschichte der SPÖ Grafenbach und der Gemeinde Grafenbach-St. Valentin mitgeschrieben.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.
Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Rupert Schwarz war seit 1. April 1964 Mitglied der SPÖ und über Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen für unsere Partei tätig.

Bereits ab 1967 war Rupert als Beisitzer im Ortsparteivorstand tätig, später übernahm er weitere verantwortungsvolle Tätigkeiten.
Von 1976 bis 1989 war er Obmann-Stellvertreter – von 1989 bis Anfang der 90er Jahre war er Vorsitzender der SPÖ Grafenbach.

Sein besonderes Engagement galt der Gemeindepolitik in der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin.
Seit 1975 war er Gemeinderat, 1985 wurde er geschäftsführender Gemeinderat, 1990 Vizebürgermeister und von 1995 bis 2010 war er Bürgermeister der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin.

Er war jemand, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen hat – für seine Gemeinde, für seine Partei und vor allem für die Menschen, die ihm anvertraut waren.
Für sein jahrzehntelanges Engagement wurde Rupert 2012 mit der Victor-Adler-Plakette ausgezeichnet.

Weiters war er Träger des goldenen Ehrenzeichens des Landes Niederösterreich und Träger des goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich.

Mit 45 Jahren kommunalpolitischen Engagement hat Rupert Schwarz ein Stück Geschichte der SPÖ Grafenbach und der Gemeinde Grafenbach-St. Valentin mitgeschrieben.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.
Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.

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Bezirk Neunkirchen

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Vizebürgermeister a.D. Hermann Buchegger

  Mit großer Betroffenheit nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Parteifreund und Vizebürgermeister a.D. in Grafenbach-St. Valentin Hermann Buchegger, der am 13. August 2026 von uns gegangen ist. Am 1. Jänner 1968 trat er als Mitglied unserer Bewegung bei. Schon zuvor engagierte er sich in der Sozialistischen Jugend in Penk-Altendorf, wo er ab 1967 das Jugendreferat übernahm und SJ-Obmann war. Von 1973 bis 1987 stand er als Vorsitzender an der Spitze der SPÖ Penk-Altendorf. Danach führte sein Weg schließlich nach Grafenbach, wo er sich ebenfalls über viele Jahre aktiv in unserer Bewegung einbrachte. 2019 wurde ihm für seine langjährige Verbundenheit die Victor-Adler-Plakette verliehen. Seit 1994 gehörte Hermann dem Gemeinderat an, ab 2002 war er geschäftsführender Gemeinderat und von 2010 bis 2019 Vizebürgermeister. Insgesamt stellte er 25 Jahre seines Lebens in den Dienst der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin. Mit Hermann ist uns ein überzeugter Sozialdemokraten vorausgegangen, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen und die Gemeinschaft mitgeprägt hat. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen. Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.
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Bezirk Neunkirchen

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Vizebürgermeister Wolfgang Waitzbauer

Wolfgang Waitzbauer war seit 2023 Mitglied des Gemeinderates und seit Februar 2025 Vizebürgermeister der Gemeinde Buchbach. Mit großem Engagement, Verlässlichkeit und Menschlichkeit setzte er sich für die Anliegen seiner Heimatgemeinde und die Werte der Sozialdemokratie ein. Er prägte das Leben in Buchbach nicht nur als Kommunalpolitiker, sondern auch als Wirt. Mit viel Herzblut führte er viele Jahre das Gasthaus Waitzbauer, das für viele Menschen ein Ort der Begegnung und des Miteinanders war. Mit seinem viel zu frühen Tod verlieren wir einen geschätzten Weggefährten und engagierten Kommunalpolitiker. Wir werden Wolfgang stets in dankbarer Erinnerung behalten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.
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Bezirk Neunkirchen

Samwald zu verkauften Wohnbaudarlehen in NÖ: „100 Millionen Euro-Geschenk für Banken – null Entlastung für Häuslbauer“

Schwarz/Blau und Grüne lehnen SPÖ-Antrag auf vergünstigte Rückzahlung von Wohnbauförderungsdarlehen für Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ab   Das Land NÖ verscherbelt Wohnbauförderungsdarlehen im Wert von 400 Millionen Euro um lediglich 300 Millionen Euro, also rund 75 Prozent des Nominalwertes, an Banken. Damit wird ein Minus von rund 100 Millionen Euro in Kauf genommen – allerdings nicht zugunsten der Häuslbauer, die mit diesen Darlehen ihr Eigenheim finanziert haben. Der SPÖ-Antrag, genau diesen Häuslbauern eine vorzeitige Rückzahlung zu vergleichbar günstigen Konditionen zu ermöglichen, wurde heute im Landtag von ÖVP, FPÖ und den Grünen abgelehnt. „Wenn sich Schwarz/Blau schon bemüßigt fühlt, Wohnbauförderungsdarlehen weit unter Wert zu verkaufen, um das marode Landesbudget zu schönen, dann müssen zuerst die Menschen profitieren, die gebaut, saniert und sich ein Zuhause geschaffen haben – und nicht Banken oder Finanzinvestoren“, betont SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Christian Samwald. Wie groß die mögliche Entlastung wäre, zeigt ein einfaches Beispiel: Wer als Häuslbauer heute noch 50.000 Euro an Wohnbauförderungsdarlehen offen hätte, müsste bei denselben Konditionen wie die Banken nur 37.500 Euro zurückzahlen. „Das wäre eine Ersparnis von 12.500 Euro. Genau diese Entlastung wird den Menschen verwehrt, während der Finanzmarkt zum Diskontpreis zugreifen darf. Das ist sozialpolitisch nicht nachvollziehbar“, kann Samwald nur den Kopf schütteln. Für die SPÖ NÖ ist jedenfalls klar: Wenn das Land Abschläge gewährt, dann dürfen diese nicht ausschließlich Banken und sonstigen Investoren zugutekommen. „Wohnbauförderung wurde geschaffen, um leistbares Wohnen und Eigentum zu unterstützen. Sie darf nicht dazu missbraucht werden, marode Landesfinanzen zu schönen, während die Häuslbauer leer ausgehen. Das heutige Nein von ÖVP, FPÖ und den Grünen lässt alle niederösterreichischen Häuslbauer im Regen stehen!“, so Samwald abschließend.
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