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Bezirk Neunkirchen

Intensiver Austausch zu aktuellen Herausforderungen in den Gemeinden

Im Rahmen eines weiterführenden Arbeitsgespräches – zu dem die Bezirksvorsitzende des Sozialdemokratischen Gemeindevertreterbandes Neunkirchen Bgm.in Mag. Sylvia Kögler lud – tauschten sich am vergangenen Freitag Bürgermeister*innen und Gemeindevertreter*innen aus den Gemeinden des Bezirkes Neunkirchen mit dem NÖ GVV Präsidenten Bgm. Andreas Kollross intensiv über zentrale Entwicklungen und Herausforderungen auf kommunaler Ebene aus.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene Dialog über Fragestellungen, die die tägliche Arbeit in den Gemeinden zunehmend prägen.

„Dass die Aufgaben und Anforderungen an die Gemeinden in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sind, ist kein Geheimnis.
Gleichzeitig sehen sich viele Kommunen mit komplexer werdenden Rahmenbedingungen konfrontiert, die oftmals über ihren unmittelbaren Einflussbereich hinausgeht.“ erklärt Kögler die Ausgangssituation der Gesprächsreihe.
Das Arbeitsgespräch bot Raum für einen breiten Erfahrungsaustausch sowie für die Diskussion unterschiedlicher Zugänge und Lösungsansätze.

„Gemeinden haben eine zentrale Rolle für das Funktionieren des öffentlichen Lebens und tragen maßgeblich zur Lebensqualität vor Ort bei.
Um dieser Verantwortung auch künftig gerecht werden zu können, braucht es entsprechende finanzielle Ausstattung sowie verlässliche und nachvollziehbare Rahmenbedingungen.“ ergänzt Präsident Kollross.

Die Veranstaltung ist Teil einer fortlaufenden Reihe von Arbeitstreffen des sozialdemokratischen Gemeindevertreterverbandes des Bezirkes Neunkirchen.
Bereits im November wurde ein erstes Treffen mit dem Schwerpunkt „Kooperationen über Gemeindegrenzen hinweg“ abgehalten.

Das aktuelle Arbeitsgespräch knüpft an diesen Austausch an und setzt die damals angekündigte Vertiefung des Dialogs konsequent fort.

„Der direkte Austausch ist entscheidend, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die sozialdemokratischen Gemeindevertreter*innen im Bezirk reden nicht nur darüber, sondern arbeiten aktiv an Zukunftslösungen – mit dem klaren Ziel, die kommunale Handlungskraft zu stärken. “, betonte GVV-Bezirksvorsitzende Bgm.in Mag.a Sylvia Kögler.

Im Rahmen eines weiterführenden Arbeitsgespräches – zu dem die Bezirksvorsitzende des Sozialdemokratischen Gemeindevertreterbandes Neunkirchen Bgm.in Mag. Sylvia Kögler lud – tauschten sich am vergangenen Freitag Bürgermeister*innen und Gemeindevertreter*innen aus den Gemeinden des Bezirkes Neunkirchen mit dem NÖ GVV Präsidenten Bgm. Andreas Kollross intensiv über zentrale Entwicklungen und Herausforderungen auf kommunaler Ebene aus.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene Dialog über Fragestellungen, die die tägliche Arbeit in den Gemeinden zunehmend prägen.

„Dass die Aufgaben und Anforderungen an die Gemeinden in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sind, ist kein Geheimnis.
Gleichzeitig sehen sich viele Kommunen mit komplexer werdenden Rahmenbedingungen konfrontiert, die oftmals über ihren unmittelbaren Einflussbereich hinausgeht.“ erklärt Kögler die Ausgangssituation der Gesprächsreihe.
Das Arbeitsgespräch bot Raum für einen breiten Erfahrungsaustausch sowie für die Diskussion unterschiedlicher Zugänge und Lösungsansätze.

„Gemeinden haben eine zentrale Rolle für das Funktionieren des öffentlichen Lebens und tragen maßgeblich zur Lebensqualität vor Ort bei.
Um dieser Verantwortung auch künftig gerecht werden zu können, braucht es entsprechende finanzielle Ausstattung sowie verlässliche und nachvollziehbare Rahmenbedingungen.“ ergänzt Präsident Kollross.

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Bezirk Neunkirchen

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Vizebürgermeister Wolfgang Waitzbauer

Wolfgang Waitzbauer war seit 2023 Mitglied des Gemeinderates und seit Februar 2025 Vizebürgermeister der Gemeinde Buchbach. Mit großem Engagement, Verlässlichkeit und Menschlichkeit setzte er sich für die Anliegen seiner Heimatgemeinde und die Werte der Sozialdemokratie ein. Er prägte das Leben in Buchbach nicht nur als Kommunalpolitiker, sondern auch als Wirt. Mit viel Herzblut führte er viele Jahre das Gasthaus Waitzbauer, das für viele Menschen ein Ort der Begegnung und des Miteinanders war. Mit seinem viel zu frühen Tod verlieren wir einen geschätzten Weggefährten und engagierten Kommunalpolitiker. Wir werden Wolfgang stets in dankbarer Erinnerung behalten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.
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Samwald zu verkauften Wohnbaudarlehen in NÖ: „100 Millionen Euro-Geschenk für Banken – null Entlastung für Häuslbauer“

Schwarz/Blau und Grüne lehnen SPÖ-Antrag auf vergünstigte Rückzahlung von Wohnbauförderungsdarlehen für Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ab   Das Land NÖ verscherbelt Wohnbauförderungsdarlehen im Wert von 400 Millionen Euro um lediglich 300 Millionen Euro, also rund 75 Prozent des Nominalwertes, an Banken. Damit wird ein Minus von rund 100 Millionen Euro in Kauf genommen – allerdings nicht zugunsten der Häuslbauer, die mit diesen Darlehen ihr Eigenheim finanziert haben. Der SPÖ-Antrag, genau diesen Häuslbauern eine vorzeitige Rückzahlung zu vergleichbar günstigen Konditionen zu ermöglichen, wurde heute im Landtag von ÖVP, FPÖ und den Grünen abgelehnt. „Wenn sich Schwarz/Blau schon bemüßigt fühlt, Wohnbauförderungsdarlehen weit unter Wert zu verkaufen, um das marode Landesbudget zu schönen, dann müssen zuerst die Menschen profitieren, die gebaut, saniert und sich ein Zuhause geschaffen haben – und nicht Banken oder Finanzinvestoren“, betont SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Christian Samwald. Wie groß die mögliche Entlastung wäre, zeigt ein einfaches Beispiel: Wer als Häuslbauer heute noch 50.000 Euro an Wohnbauförderungsdarlehen offen hätte, müsste bei denselben Konditionen wie die Banken nur 37.500 Euro zurückzahlen. „Das wäre eine Ersparnis von 12.500 Euro. Genau diese Entlastung wird den Menschen verwehrt, während der Finanzmarkt zum Diskontpreis zugreifen darf. Das ist sozialpolitisch nicht nachvollziehbar“, kann Samwald nur den Kopf schütteln. Für die SPÖ NÖ ist jedenfalls klar: Wenn das Land Abschläge gewährt, dann dürfen diese nicht ausschließlich Banken und sonstigen Investoren zugutekommen. „Wohnbauförderung wurde geschaffen, um leistbares Wohnen und Eigentum zu unterstützen. Sie darf nicht dazu missbraucht werden, marode Landesfinanzen zu schönen, während die Häuslbauer leer ausgehen. Das heutige Nein von ÖVP, FPÖ und den Grünen lässt alle niederösterreichischen Häuslbauer im Regen stehen!“, so Samwald abschließend.
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Hergovich/Samwald gratulieren: 44 Jahre Hans Czettel-Förderungspreis für Natur- und Umweltschutz

„Seit 1982 zeichnet der Hans Czettel-Preis Menschen, Gemeinden, Schulen, Vereine und Organisationen aus, die sich mit besonderem Engagement für Natur- und Umweltschutz einsetzen. Es freut mich sehr, dass aus insgesamt 41 eingereichten Projekten nun 23 Preisträgerinnen und Preisträger von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt wurden. In den kommenden Wochen werden wir die Auszeichnungen überreichen. Dafür stehen heuer insgesamt 14.000 Euro an Preisgeldern zur Verfügung“, erklärt der Obmann des Hans Czettel-Vereins, LAbg. Mag. Christian Samwald. Kontroll-Landesrat und Vorstandsmitglied des Hans Czettel-Vereins Sven Hergovich betont die Bedeutung des Preises: „Hans Czettel hat den Natur- und Umweltschutz in Niederösterreich schon früh zu einem zentralen Anliegen gemacht und war damit seiner Zeit voraus. Die eingereichten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie viele Menschen sich heute mit Kreativität und Engagement für unsere Umwelt einsetzen. Besonders erfreulich ist das große Interesse von jungen Menschen und Schulen an diesem wichtigen Thema.“ Hergovich und Samwald abschließend: „Jedes einzelne Projekt ist ein wertvoller Beitrag für unsere Umwelt. Deshalb gilt unser Dank nicht nur den diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sondern allen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern, die sich tagtäglich für Natur- und Umweltschutz engagieren. Dieses Engagement macht unser Bundesland lebenswerter und sichert seine Schönheit für kommende Generationen.“ Aus 41 Einreichungen ermittelte eine Fachjury 23 Preisträger, die in den kommenden Wochen ausgezeichnet werden
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