„Die Menschen können sich – auch aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise, Wohnkosten, etc. – das Leben immer weniger leisten. Das müssen wir als Warnsignal sehen und gerade in der kalten Jahreszeit dafür sorgen, dass kein Kinderzimmer ungeheizt bleibt. Gerade Energieversorger, die sich mehrheitlich in Landesbesitz befinden, haben hier einen besonderen Auftrag. Nicht die Vermehrung von Spitzenpositionen – dotiert mit einer 600.000 Euro-Gage – darf hier im Vordergrund des Handelns stehen, sondern die Absicherung der Neunkirchnerinnen und Neunkirchner“, spielt Samwald auf den erst kürzlich neu geschaffenen dritten Vorstandsposten beim Landesversorger EVN an: „Die Energiekosten sind ein wesentlicher Preistreiber und die überhöhten Preise für Energie führen dazu, dass Energiekonzerne massive Übergewinne einfahren. Die Gewinne von Unternehmen, die Energie liefern und verkaufen, sprudeln. Alleine die EVN hat für das Wirtschaftsjahr 2022/23 eine Verdoppelung ihres Gewinnes auf über eine halbe Milliarde Euro vermeldet.“
„Energiearmut muss endlich der Vergangenheit angehören. Schwarz-Blau auf Landesebene und Schwarz-Grün auf Bundesebene sind gefordert dafür zu sorgen, dass die Grundversorgung gesichert und für jeden leistbar ist. Die Gewinne müssen den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern zugutekommen. Sie waren es auch, die unfreiwillig durch die extreme Preissteigerung, dazu beitragen mussten.“