Die SPÖ-Bauern im Bezirk Neunkirchen setzen sich für eine Landwirtschaftspolitik ein, die besonders kleine und mittlere Betriebe stärkt und schützt.
Angeführt wird das Team der SPÖ-Bezirksbauern von Spitzenkandidat Kammerrat Josef Scherz (Warth), gemeinsam mit Gerhard Philipp (Edlitz), Andreas Dorfstätter (Grafenbach), Jürgen Fischer (Warth), Alois Karner (Abfaltersbach/Gloggnitz) und Bernhard Karner (Abfaltersbach/Gloggnitz).
Ihr Ziel – Zentrale Maßnahmen, die Bäuerinnen und Bauern entlasten, fördern und unterstützen sollen. Faire Bedingungen, gerechte Unterstützung und weniger Bürokratie, damit Bäuerinnen und Bauern nachhaltig wirtschaften und gut von ihrer Arbeit leben können.
Gleichstellung der Nebenerwerbsbauern – „Gleiche Rechte für alle Bauern!“
Viele Landwirte arbeiten im Nebenerwerb, um ihre Höfe erhalten zu können. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Versorgung mit regionalen Lebensmitteln und zur Belebung des ländlichen Raums. Deshalb müssen sie die gleichen Rechte und Sozialversicherungsleistungen erhalten wie Vollerwerbsbauern – ohne Benachteiligung!
Faire Wettbewerbsbedingungen für heimische Bauern
Österreichs Bauern müssen hohe Umwelt- und Qualitätsstandards erfüllen – doch billige Importprodukte, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, überschwemmen den Markt und bringen die heimischen Betriebe unter Druck. Die SPÖ-Bauern fordern, dass für alle Produkte die gleichen Regeln gelten, ob aus Österreich oder dem Ausland. „Es kann nicht sein, dass unsere Landwirte strenge Vorgaben einhalten müssen, während minderwertige Importwaren in den Supermärkten verkauft werden“, betont Josef Scherz.
Eine Landwirtschaftskammer, die sich wirklich für die Bauern einsetzt
Die Landwirtschaftskammer muss einfachere Förderungen und weniger Bürokratie ermöglichen. Förderanträge müssen verständlich und unkompliziert sein, damit sich Landwirte auf ihre Arbeit konzentrieren können, anstatt sich mit Papierkram herumzuschlagen. „Wir brauchen Lösungen statt Bürokratie!“ fordert Josef Scherz.
Gerechte Förderungen – „Fair fördern statt benachteiligen!“
Förderungen müssen sozial gerecht gestaltet sein. Besonders kleine und mittlere Betriebe benötigen gezielte Unterstützung. Feste Grundbeträge und eine gestaffelte Förderung je nach Betriebsgröße sollen sicherstellen, dass nicht nur die Fläche oder die Anzahl der Tiere zählt, sondern auch die tatsächliche Arbeitsleistung berücksichtigt wird.
„Für diese Themen werde ich mich gemeinsam mit meinem Team der SPÖ-Bauern im Bezirk Neunkirchen mit voller Kraft einsetzen – für eine gerechtere, nachhaltige und zukunftsorientierte Landwirtschaft, die unsere bäuerlichen Betriebe stärkt und sich den realen Herausforderungen stellt!“, so Spitzenkandidat KR Josef Scherz abschließend.
Foto SPÖ Bauern, BezNK (vlnr): Andreas Dorfstätter, Spitzenkandidat KR Josef Scherz, Alois Karner und Bernhard Karner