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Milliardeninvestition von Infineon stärkt Industriestandort Österreich

27.10.2026

Der deutsche Chip-Hersteller Infineon investiert bis 2034 rund 1,1 Milliarden Euro in den Ausbau der Halbleiterproduktion in Villach. Österreich unterstützt das Vorhaben mit 319 Millionen Euro. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim begrüßt die Investition als wichtigen Impuls für die heimische Industrie: „Die SPÖ in der Regierung setzt alles daran, die heimische Industrie zu stärken und gute Arbeitsplätze zu schaffen.“

Der deutsche Chip-Hersteller Infineon investiert bis 2034 rund 1,1 Milliarden Euro in den Ausbau der Halbleiterproduktion in Villach. Österreich unterstützt das Vorhaben mit 319 Millionen Euro. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim begrüßt die Investition als wichtigen Impuls für die heimische Industrie: „Die SPÖ in der Regierung setzt alles daran, die heimische Industrie zu stärken und gute Arbeitsplätze zu schaffen.“

Wie stärkt die Investition den Industriestandort?

Mit dem Ausbau der Produktion moderner Leistungshalbleiter stärkt Infineon den Standort Kärnten. Die Technologien kommen unter anderem bei Elektromobilität, KI-Rechenzentren und der Energieinfrastruktur zum Einsatz. SPÖ-Forschungssprecherin Petra Oberrauner betont: „Mit der Unterstützung strategisch wichtiger Projekte stärken wir Österreichs Wettbewerbsfähigkeit, sichern Wertschöpfung im Land und schaffen die Grundlage für gute Arbeitsplätze und langfristigen Wohlstand.“

Warum sind Forschung und Innovation entscheidend?

Seltenheim verweist auf die Industriestrategie und den Industriestrompreis als wichtige Maßnahmen zur Absicherung der heimischen Produktion. Oberrauner unterstreicht, dass Forschung und industrielle Produktion konsequent zusammengedacht werden müssen, damit Innovation und qualifizierte Arbeitsplätze in Österreich entstehen. Kärntens SPÖ-Landeshauptmann Daniel Fellner bezeichnet die Investition als „historischen Meilenstein für den gesamten Hightech-Standort Kärnten“.